2010 Margaretensteg Wien
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2010
Entwurf: ZOOM Visual Architecture
Tragwerksplanung: Structural Desing Olipitz
Auslober: Stadt Wien

Die Brückengeometrie wird von einem Formenübergang eines optimierten Bogenquerschnittes bestimmt. Das Tragwerk ist in der Feldmitte nur halb so breit und halb so hoch wie bei den Auflagerpunkten. Das Raumfachwerk im Auflagerppunkt bildet ein Dreieck. Der Mittelteil, der sich konstruktiv sowohl in der Lagerung der Fahrbahnplatte als auch durch das Stahlbaukonzept unterscheidet, soll eine transparente Haut bekommen, die einen Lichtdurchfall erlaubt.
Die Stützenrahmen aus Stahlbeton im Abstand von ca. 40m entwickeln sich aus der Form des Dreiecksquerschnittes.

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