2014 Haus der Musik Innsbruck
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2014
Entwurf: SDO ZT GmbH | Eckilibre
Tragwerksplanung:
Auslober:

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Städtebaulich:

- Dichte Fortsetzung der städtebaulichen Straßenflucht in der Universitätsstraße.

- Auflösung und Öffnung der Baukörper übereck Universitätsstraße & Rennweg.

- Öffnung des Bauwerkes zum Park samt seinen Naturdenkmälern gegenüber der Hofburg.

- Bildung einer städtebaulichen Fuge zum Landestheater.

- Öffnung des Eckes Rennweg- Universitätsstraße > diagonale Begehbarkeit dieses Eckes durch das Gebäude auf Straßenniveau.

- Betonung des Eckes durch von außen begehbare Dach-Aussichtsterrasse.

- Ablesbarkeit der Veranstaltungsräume nach Außen

Funktional:

- Schaffung einer offenen von außen nach innen übergehenden 3 geschossigen Verteilerzone (-1 bis +2), von welcher alle Veranstaltungsräume die Bibliothek und die Gastronomie erreichbar sowie leicht ablesbar zu finden sind.

- Räumlich abgestufte Zonierung durch Filter der Universitäts- und Büroräumlichkeiten sowie den dienenden Räumen der Veranstaltungsräume von den öffentlich zugänglichen Bereichen.

- Anbindung an das Landestheater in funktional sinnvollen Bereichen.

- Logische interne Aufteilung und Erschließung der verschiedenen Funktionsbereiche.

Gestaltrelevant:

- Klare Ausformulierung von verschiedenen Bereichen in der Fassadengestaltung:

Verteilerräume = offen nach außen durch Glasfassade,

Veranstaltungsräume = geschlossene Fassaden,

Bibliotheks-, Universitäts- und Büroräumlichkeiten = optimale Belichtung entsprechend der Raumnutzung durch raumhohe, verglaste Wandöffnungen.

- Geschlossene Fassadenteile werden von -mit einem Notendruck versehenen- vorgehängten Fassadenplatten gebildet.

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