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2011 ASKÖ Eggenberg Drucken
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2011
Entwurf:
Tragwerksplanung: Structural Design Olipitz
Auslober:

Der Entwurf gliedert die Hauptfunktionen in fünf Gruppen auf:

            - die Dreifachhalle samt Tribüne,

            - das Bewegungszentrum,

            - der Bürotrakt,

            - das Foyer samt  Gastronomie , Erschließung, und Garderobenbereichen.

Das Foyer trennt die Hauptgruppen, Dreifachhalle, Bewegungszentrum und Bürotrakt. Es bedient diese einerseits ideal als Erschließung, andererseits öffnet es sich zum Vorplatz und der Schlossstrasse hin als deutlich sichtbarer Eingang. Das Erdgeschoss wird ebenerdig vom Vorplatz erschlossen. Beim Haupteingang befindet sich die Anbindung an die bestehenden Tribünen, diese können über eine Treppe und einen Lift direkt vom neuen Foyer erschlossen werden. Direkt bei den Zugängen am oberen Ende der Tribüne sind barrierefreie Zuschauerplätze angeordnet.

Die Gastronomie im Erdgeschoß kann einerseits über das Foyer, andererseits über eine als Gastgarten genützte Terrasse erreicht werden. Dadurch ergibt sich eine Erreichbarkeit unabhängig vom Kassenbetrieb. Die gut sichtbare Lage an der Schlossstraße erhöht die Attraktivität für Laufkundschaften und unterstützt damit die Auslastung des Gastronomiebetriebs außerhalb von Sportveranstaltungen.

Die Büros und der Besprechungsraum im 1. Obergeschoß sind über die zentrale Treppenanlage und einen Lift vom Foyer aus erreichbar. Die über einen Mittelgang erschlossenen Büros orientieren sich Richtung Vorplatz und Dreifachhalle.

Über die zentrale Treppenanlage gelangt man ein Geschoss tiefer in den Bereich des 1. Untergeschosses des Foyers, von dem aus die Bewegungshallen samt der ihnen zugeordneten Garderoben erschlossen werden. Die beiden Bewegungshallen sind 6m hoch und können miteinander verbunden werden.

Zwei Rampen verbinden das Foyer im 1. Untergeschoß mit den Zuschauertribünen der Dreifachhalle. Von hier aus besteht eine Fluchtmöglichkeit Richtung Vorplatz ins Freie und  man gelangt über eine in den Vorplatz eingeschnittenen Freitreppe auf den Vorplatz.

Vom - auch über dieselbe Treppe und den Lift erschlossenen - Garderobenbereich im 3. UG kommen die Sportler über  zwei Treppenanlagen im Bereich der Teilungsbereiche direkt auf das Spielfeld der Drittelhalle. Die Sheddachkonstruktion der Drittelhalle ist als Rahmen ausgebildet und geht konstruktiv über den miteingebundenen Bürotrakt in die Abhängekonstruktion des Vordaches über dem Vorplatzeinschnitt über. Somit schwebt der gesamte Dachbereich samt Bürotrakt mit rotem Blech verkleidet auf der Glaskonstruktion des Foyerbereiches mit seinen ganzen Funktionen.

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